Artist Details![]() Stephen CleoburyKategorie: DirigentenStephen Cleobury genießt über die Grenzen Europas hinaus höchste Anerkennung für seine Arbeit als Chor- und Orchesterdirigent. Dank seiner riesigen Erfahrung dringt er rasch zum musikalischen Kern eines Werkes vor. Er ist ein handwerklich begnadeter Dirigent. Mit seinem feinen Gehör und seinem ruhigen Charakter gelingt es ihm, seine Musiker zu Bestleistungen zu treiben.
Allgemeines Management. BiografieStephen Cleobury arbeitete bereits mit den besten britischen Orchestern und vielen anderen Orchestern auf der ganzen Welt, darunter dem City of Birmingham Symphony Orchestra, dem BBC Concert Orchestra, der Philharmonia, dem London Philharmonic, der Southbank Sinfonia, der Academy of Ancient Music, dem Irish Chamber Orchestra, dem Sydney Symphony Orchestra, Endymion, His Majesty's Sagbutts and Cornetts sowie dem European Community Baroque Orchestra. Als Director of Music am King’s College in Cambridge und Conductor Laureate der BBC Singers ist Stephen Cleobury auch mit zwei der berühmtesten Chöre eng verbunden. BIOGRAPHY Im April 2009 dirigierte er den Chor des King’s College und die Academy of Ancient Music bei der Aufführung des Messias von Händel. Dieser Auftritt eines Chores war der erste, der gefilmt und live in europäische und amerikanische Kinos übertragen wurde. Im März 2005 initiierte er das erste Easter Festival of Music am King’s College, wo er Konzerte mit dem Chapel Choir und der Academy of Ancient Music gab. Als Direktor des Festivals entwickelte er über die Jahre ein Programm von großem Format. In Anerkennung dessen setzte das BBC Music Magazine das Programm in seiner Ausgabe vom März 2008 daher an die Spitze der besten Konzerte und Opern. Sein Repertoire umfasst ein breites Spektrum – von gregorianischem Gesang bis hin zu Werken der Neuzeit. Unter seiner Leitung und gemeinsam mit mit den BBC Singers wurden viele Werke uraufgeführt: unter anderem Havoc von Giles Swayne an der Royal Albert Hall bei den BBC Proms sowie Edward Cowies Gaia, in beiden Fällen mit dem Endymion Ensemble. 2004, ebenfalls bei den BBC Proms, leitete er mit derselben Besetzung die britische Premiere von Harrison Birtwistles Ring Dance of the Nazarene. Als Dirigent von Orchester und Chor der Cambridge University Music Society wurden unter der Leitung von Stephen Cleobury die großen Werke für Chor und Orchester sowie das symphonische Repertoire aufgeführt. Darüber hinaus war er Dirigent bei der Premiere neuer Werke, unter anderem von Alexander Goehr, Robin Holloway und Robert Saxton. Jüngste Auftritte hatte die CUMS mit Mahlers Auferstehungssymphonie in Boston, Berlioz Requiem in der Kathedrale von Ely, Dvořáks Stabat Mater in der King’s Chapel, Vaughan Williams A Sea Symphony im Sheldonian Theatre in Oxford sowie Tippetts A Child of Our Time und Verdis Requiem, ebenfalls in der King's Chapel. Neben seiner Arbeit als Dirigent leitete Stephen Cleobury Workshops für Dirigenten und tritt als Solo-Organist auf. So leitete er beispielsweise den Mormon Tabernacle Choir in Salt Lake City, spielte anlässlich des 100. Geburtstages des Künstlers Aufnahmen von Tippetts Chormusik mit den BBC Singers ein, dirigierte bei einer Konzertreihe in Tel-Aviv und Jerusalem die die Israel Camerata, gab Dirigenten-Meisterklassen in Mexiko, leitete den National Chamber Choir of Ireland bei dessen Sommerkonzerten in Dublin, begleitete die CUMS in die Schweiz und die BBC Singers nach Japan, wo er beim International Choral Symposium in Kyoto auch einen Vortrag zur Musik von Benjamin Britten hielt. ReviewsCleobury’s account was typically intelligent: properly sad and devout, but without the overbearing sweetness that can prompt jabs of toothache if a conductor is not careful. … the choir achieved that open, ecstatic sound so characteristic of Duruflé’s climaxes. Geoff Brown, The Times (on a London performance of Duruflé Requiem)
REVIEWS The Choir of King’s College, Cambridge, under Stephen Cleobury, is on terrific form at present. Yet even their immaculate EMI recording of East European repertoire, Ikos, does not prepare one adequately for the breathtakingly inspired, loving performance they serve up here… BBC Music Magazine, Rachmaninov Vespers CD
Stanley Sadie, The Gramophone, Handel CD
Adrian Edwards, The Gramophone, Vivaldi CD
Rachmaninov’s choral miracles and Cleobury’s acute ear for tuning, phrasing and dynamics made this a joy. Matthew Connolly, The Times, Spitalfields Festival
Richard Morrison, The Times, Cambridge Festival
Ivan Moody, Gramophone, St John Chrysostom disc
The Observer, Heavenly Voices disc
BBC SINGERS AND ENDYMION ENSEMBLE Richard Morrison, The Times, after Cheltenham Festival Concert
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